SOMME(E)RMODE

ahoy-hoy

Als Alpenrepublikanerin werde ich vom Meer angezogen wie seine Flutberge vom Mond. Angezogen geht’s auch ans Meer, aber nur gut angezogen versteht sich. Leider verhält es sich bei mir mit der Sommeermode wie mit den Gezeiten – es ist ein einziges Auf und Ab 🙂 . Da ich aber keine Lust mehr auf den Meinungs- und Kleiderwechsel im 12-Stunden-Takt habe, lege ich mich nun heute fĂĽr diese Saison fest.

Mein Sommeer-Rezept zum Selbertragen: Man nehme ein luftiges, beim Bauch geknotetes Oberteil mit roten Querstreifen. Dazu ein schattenverwöhnter Kopf, garniert mit Strohhut und typografisch-prägnanter Grussformel (ahoy-hoy?). Als Basis dient der kirschenrote (noch unreif) Pliseerock, an der hohen Hüfte getragen. Abgerundet wird die Komposition von einer kleinen, ovalen Strohtasche mit Krimskrams drin.

Mein Sommeer-Motto: Lieber Kleiderberge als Kleiderebbe 🙂

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